Von der elektronischen Musik kommend, exterritorialisiert Thomas Köner unsere Erfahrungsfelder des Sehens und des Hörens durch individuelle und kollaborative Ansätze mit Künstlern anderer Medien. Neben vielen Veröffentlichungen auf Labels wie Mille Plateaux, zahlreiche Preise und Ausstellungen weltweit.
Mit einer Reihe von Gegenständen und Apparaten generiert der schweizer Künstler Pe Lang verwobene Klangerlebnisse auf der kinetischen Grundlage des Tons. Seine Arbeiten waren bereits Teil einer Vielzahl von internationalen Festivals und Ausstellungen.
Die niedeländische Künstlerin Dewi de Vree macht Sound Installationen und Performances mit Elektrizität. Zusammen mit Rachida Ziani (fr) entwickelte sie Elektrolab, eine Reihe von Klanginstallationen und Performances auf der Grundlage elektrochemischer Regeln.
Die französische Künstlerin Rachida Ziani macht Sound Installationen und Performances mit Elektrizität. Zusammen mit Dewi de Vree (nl) entwickelte sie Elektrolab, eine Reihe von Klanginstallationen und Performances auf der Grundlage elektrochemischer Regeln.
artificiel ist eine Künstlergruppe für digitale Kunst aus Montreal, mit neben Alexandre Burton und Julien Roy einer ganzen Reihe anderer ständiger und wechselnder Mitglieder. Gemeinsam widmen sie sich der Manipulation von Formen und Ideen und verbreiten ihre Ergebnisse in Performances und Installationen mit den Formaten neue Medien, Musik und Video.
Der Musiker und Komponist Julien Roy bildet zusammen mit Alexandre Burton den Kern der kanadischen Künstlergruppe artificiel. Die Musik, die er selbst macht sowie produziert bewegt sich zwischen E-Musik und tanzbareren Stücken.
Alexander Burton gehört zusammen mit Julien Roy zum harten Kern der kanadischen Gruppe artificiel, arbeitet aber auch als Solokünstler und in anderen kollaborativen Kontexten. Seine Werke sind regelmäßig bei internationalen Medien- und Musikveranstaltungen zu sehen.
Andrea Lange untersucht in audiovisuellen Installationen und Performances die Bedeutung der Technik in unserer fragilen Welt. Sie studierte bei Rebecca Horn Bildende Kunst an der UdK.
Durch feinsinnige und höchst originelle Spielweisen erweckt La Chambre Des Machines alte Wecker und das ursprünglich von dem italienischen Futuristen Luigi Russolo im frühen 20. Jahrhundert entwickelte Intonarumori zu neuem Leben.
Martin Messier hat einen Abschluss in Jazzperkussion und einen BA in Elektroakustischer Komposition. Mit seinem Hang zu starken Rhythmen wirkt seine Musik wie ein Amalgam aus gutgelaunten, eigenwilligen Leftfield-Sounds im Spannungsfeld zwischen Konstruktion und Dekonstruktion.