Auch der Amerikaner Evan Roth dürfte vom letzten Festival noch geläufig sein. Dann als eines der Mitglieder des F.A.T. Lab für den transmediale Ward nominiert, ist er nun mit einem Solo-Projekt vertreten, einer Software für Graffitikünstler, mit der sie ihre Schreibgesten archivieren, analysieren und weiterverarbeiten können.
Eines Tages schoss Ei Wada ein atemberaubendes Bild in den Kopf. Er stellte sich vor, wie alte, weggeworfene Elektrogeräte auf den Straßen einer Stadt als Musikinstrumente gespielt würden. Durch Herumexperimentieren mit alten Röhrenfernsehern und Videorekordern hat der junge Künstler aus Japan diese Idee schließlich umgesetzt.