Mike Sandbothe war Professor für Medienkulturwissenschaft (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Medienphilosophie (Universität der Künste Berlin und Universität Aalborg, Dänemark) sowie für pragmatistische Körperforschung (ebenfalls Universität Aalborg). Derzeit arbeitet er in Deutschland, Dänemark und Finnland als Autor, Filmproduzent und Medienberater.
Conrad Wolfram ist Gründer von Wolfram Research Europe Ltd, wo er seit 1996 „Strategic and International Director“. Er arbeiten an innovativen Computer-basierten Wegen, wie der Unterricht in Mathematik- und Naturwissenschaften verbessert werden kann.
Florian Rötzer ist ein deutscher Journalist. Er studierte in München Philosophie, Pädagogik sowie Psychologie und ist Chefredakteur beim Online-Magazin Telepolis, zu dessen Gründern er auch gehört.
Juliana Rotich ist Bloggerin, Digital-Aktivistin und Umwelt-Redakteurin von Global Voices Online. Mit Schwerpunkten auf Technologie, Umwelt, erneuerbare Energien und digitale Meinungsvielfalt in Afrika und der Dritten Welt beteiligt sie sich durch Global Voices am kulturellen Dialog.
David Link ist Künstler, Medientheoretiker und Programmierer. Seit dem Wintersemester 2009/10 besetzt er die neu konzipierte Professur „Experimentelle Technologien im Kunstkontext“ an der HGB Leipzig. Im Mittelpunkt seiner Forschungsarbeit steht die Entwicklung einer Archäologie von auf Algorithmik beruhenden Geräten.
Richard Barbrook ist Senior Lecturer in Politikwissenschaft an der Universität von Westminster und der Autor von Imaginary Futures (2007). Seine Essays beschäftigen sich damit, wie Handel und Kooperation im Internet aufeinanderprallen.
Berater und Projektmanager für Medien-, Web 2.0-, Kulturprojekte und Events und Herausgeber von "Der 100.000 EURO JOB - Nützliche und neue Ideen zum Thema Arbeit" (http://100.000-euro-job.de).
Der Marshall McLuhan Guest Lecturer des Jahres 2010, Graham Smith, ist ein Künstler/Erfinder, der bereits seit den frühen 1980er Jahren die Grenzen von Kunst und Wissenschaft mittels Werken auslotet, die Robotik, virtuelle Räume, Fotografie und Telepräsenz in sich aufnehmen.